IESUS CHRISTUS VITA – JESUS CHRISTUS IST DAS LEBEN!

Das erste Königsmonogramm Lothars III. als Schlüssel zur Lösung des Jagdfriesrätsels
von Jürgen Bernhard Kuck (02. Januar 2015)

 

1. Das Jagdfriesrätsel

Die ehemalige Benediktinerabteikirche St. Peter und Paul in Königslutter am Elm, im Volks­mund „Kaiserdom“ genannt, wurde 1135 von Kaiser Lothar III. als Grablege für sich und sei­ne Familie gestiftet.

Seit Jahrhunderten ist der „Kaiserdom“ ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt Kö­nigslutter. Kunstgeschichtlich erstrangig ist ne­ben der Architektur der Stiftskirche die Bauplas­tik, vor allem der sogenannte Jagdfries an der Außenapsis des Ostchores. Um dessen rätselhafte Skulpturen ranken sich zahllose Deutungsversuche.

 

EINE ABSURDE SZENERIE

Der „Meister von Königslutter“ entfaltet im Jagdfries eine absurde Szenerie, die zunächst ganz alltäglich erscheint: Zwei Jäger lassen die Hörner erschallen, Hunde hetzen einen Hirsch, verbei­ßen sich in Hase und Wildschwein, ein Jäger trägt einen erlegten Hasen als Beute heim. Doch dann, am Ende, geschieht das Unglaubliche: Der Jäger liegt an Händen und Füßen gebunden auf dem Rü­cken unter zwei zornig blickenden Hasen, die mit ihren Zähnen an seinen Fesseln zerren.

 

Jadfries

Der Jagdfries, aufgenommen aus einem Winkel von 90°

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Ausstellungseröffnung Kopflos erleuchtet

Am 15. Juni 2014 wurde in der Katharinenkirche in Braunschweig die Ausstellung „Kopflos erleuchtet“ eröffnet. In der Ausstellung werden Arbeiten von Kunstreferendaren des Studienseminars Braunschweig gezeigt. Initiator der Ausstellung des Projektes ist Jürgen Bernhard Kuck. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich.

Ansprache Jürgen Bernhard Kuck

Ansprache Christian Just

Ansprache Werner Busch

AUSSTELLUNG HEILIGE KATHARINA

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